
Die wenigsten unter uns, werden ihr Date ausgerechnet in den USA ausrichten. Oder einen US-Amerikaner daten. Doch ist es trotzdem interessant, den Blick über den Tellerrand des Atlantischen Ozeans zu heben und etwas über die dortigen Gepflogenheiten zu erfahren.
Als Quelle dient in diesem Fall die Online-Ausgabe der Märkischen Allgemeinen, in der die TV-Dating-Expertin Lisa Daily den einen oder anderen Tipp gibt.
Zur Sache geht es dabei meist erst beim dritten Date, das erste Treffen muss vor allem kurz und knackig sein. Eine Sondierung, wenn man so will. Danach wird der potentielle Partner erst einmal ausführlich gegoogelt – man will schließlich wissen, mit wem man es zu tun hat und beim dritten Treffen kann es dann auch zum Sex kommen:
"Von der Frage etwa, wer ein Essen zahlt, hängen oft auch die Erwartungen ab", meint Student Matthew. Sprich: Wer zahlt, erwartet die Fortsetzung im Bett. Immer beliebter ist daher die unverfängliche Variante des "Dutch Dates". Da wird die Rechnung von vornherein gesplittet – und somit auch die Chancen fürs Bett.
Danach besteht jedoch keineswegs eine Beziehung – hierfür sind mindestens einige gemeinsame Monate nötig. Klingt verwirrend doch machen es solche Regeln auf der anderen Seite ja auch einfacher. Man weiß zumindest stets, was man erwarten darf und woran man gerade ist.
