
© Yuyawen*Masako
Ach, ist das schön. Die Welt ist also doch nicht so schlecht, so kalt, so technisiert. Sorry an all diejenigen, die sich via Internet, Speed-Dating und Co. kennen- und lieben gelernt haben. Aber irgendwie ist es doch gut zu wissen, dass die meisten Paare über den Freundeskreis zueinander finden.
Man nenne mich altmodisch aber als ich den Artikel in der NWZ Online zu Gesicht bekam, habe ich mich wie ein Schneekönig gefreut. Thema ist eine Umfrage der GfK Marktforschung aus Nürnberg, bei der rund 1.900 Menschen ab 14 Jahren befragt wurden:
Dieser zufolge hat jeder Dritte seinen momentanen oder einen früheren Partner bei Treffen im Freundes- oder Bekanntenkreis gefunden. Beim Ausgehen hat etwas mehr als jeder Fünfte (22,5 Prozent) seine derzeitige oder ehemalige große Liebe getroffen. Auf öffentlichen Festen und am Arbeitsplatz hat es bei jedem Elften (9,3 Prozent) beziehungsweise Zwölften (8,5 Prozent) gefunkt.
Das Internet fällt dabei mit 1,3 Prozent deutlich ab und die klassische Partnervermittlung liegt sogar nur bei 0,2 Prozent. Werte, die durchaus zu denken geben.
